| Die meisten Besucher
starten ja
im Grand Canyon und fahren dann Richtung Osten... Ok, wir haben die Tour von der anderen Seite aus gemacht. Zuerst also zum Canyon de Chelly. Neben dem Visitorcenter ist ein (kostenloser) Campground, zwar ohne Duschen, aber mit Toiletten, Grillplatz etc. Wers bequemer mag, es gibt auch eine Lodge. Der canyon de Chelly bietet einen netten Einstieg zur Canyontour. Am oberen Rand fuehrt eine Strasse zu den Aussichtspunkten. Man hat einen grandiosen Ausblick in die Tiefe. Wers noch naeher mag, muss sich einen Guide nehmen und darf dann mit dem Auto auch ins Tal fahren. Hoehepunkte sind "The 2 fingers" und die in den Felsen geschlagenen Hoehlen. |
Monument Valley
| So kennt man den
Westen aus den
Filmen und in Echt ist es noch viel beeindruckender. Das Gebiet
befindet sich in Besitz der Navajo. Leider wurde der Campground gerade renoviert. Also haben wir etwas entfernt gecampt. Auch durch Monument Valley fuehrt ein Trail, den man mit dem Auto befaehrt, zudem kann man ein Pferd mieten und das ganze Gebiet stilecht wie ein Cowboy erreiten. |
| Wer einen der begehrten Stellplaetze auf dem Campground direkt im Nationalpark ergattern will, sollte sich spaetestens um 6 Uhr am Visitorcenter einfinden. Wir haben ausgeschlafen und auf einem der vielen Plaetze vor dem Park unser Zelt aufgeschlagen. Im Park haben wir eine mehrstuendige Wanderung zum Doppelarche unternommen und Andy musste noch off-road unseren SUV testen. Danach schnell zum Window Arches und weiter gings Richtung Boulder nach Escalante. | ||
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| Der Zion Park hat uns fuer das schlechte Wetter und die eisige Nacht (fast Null Grad) mit einem grandiosen Ausblick vom Zelt auf die Berge glatt entschaedigt. Mit kleinen gasbetriebenen Bussen erreicht man den Park. Abgewandert haben wir den Emerald Trail bis zur Grotto und den etwas anstrengenderen Aufstieg zum Angels Landing. Danach hatten wir uns ein Steak auf dem Grill redlich verdient. |
| Auf
dem Campground des Grand Canyon Natl. Park haben wir uns fuer 2 Naechte
eingebucht. Der Campground war fast leer, lediglich einige aelte
Menschen mit ueberdimensionalen Bussen hatten Stellung bezogen. Die
sehr schoenen (und teueren) Bungalows waren natuerlich lange im Vorraus
ausgebucht. Direkt am Campground gibt es einen Store und Duschen bzw.
Waschautomaten. Abends genossen wir die Ruhe am Lagerfeuer, denn es
wurde schon kuehl. Ab Ende Oktober wird der North Rim geschlossen. Zum Abschluss unserer Tour machten wir am Lake Powell Station und Andreas holte tatsaechlich die Badeshorts heraus. |