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| Nach
unserem Durchflug durch Texas bezogen wir unser Zimmer in einem
ehemaligen Kinderheim, nur wenig entfert vom Zentrum mit dem French Quarter. Das haben wir auch gleich erkundet. Wow, fast wie in Europa!!! Also erst mal ins Cafe du Monde und den Tag mit einem (oder 2) richtigen Kaffee beginnen. Mit der St. Charles Streetcar haben wir uns danach einen Ueberblick verschafft. Die Innenstadt laesst sich gut zu Fuss erkunden. Begonnen haben wir am French Market und dann weiter durchs French Quarter mit seinen schoenen Gassen, blumenbehangenen Balkonen,netten Museen, Kneipen und Geschaeften.Natuerlich durfte eine Fahrt mit einem Schaufelraddampfer nicht fehlen. Mit ohrenbetaeubendem Pfeiffen rief die Natchez zur Ausfahrt. Am Abend bummelten wir durch die Bourbon Street und tranken das eine oder andere Bier. Die Bands sind hier echt Spitze.Eine weitere Besonderheit in New Orleans sind die Friedhoefe. Da die Stadt unterhalb des Meeresspiegels liegt, begann man schnell mit dem Bau ueberirdischer Graeber. Natuerlich wollte bald jeder sein Grab groesser und eindrucksvoller gestalten. Das hoechste Grab auf dem Metairie Cementery ist 27 Meter hoch!!! Im Innenstadtbereich selbst sieht man nicht mehr viel von den Verwuestungen nach Katrina, ausserhalb der Stadt und im Bewusstsein der Menschen sieht das ganz anders aus. Aus der Weiterfahrt nach Florida haben wir uns bei einer Swamptour auf die Everglades und seine Bewohner eingestimmt. Hilfe, hier gibts richtige Alligatoren!!! |